Trotz Krise unverändert gut: Girokonto der DKB
Viele Banken halten sich in der Krise auf Kosten ihrer Kunden gesund und verschlechtern die Konditionen im privaten Einlagengeschäft. Ein schon immer gutes Angebot allerdings ist nach wie vor unverändert: Das DKB-Cash-Paket glänzt auch in der Finanzkrise mit Top-Konditionen. Die Deutsche Kreditbank gewährt allen Privatkunden ein kostenloses Girokonto und verlangt dafür keinen monatlichen Mindestgehaltseingang. Im Leistungsumfang enthalten sind nicht nur sämtliche beleglose Buchungsposten und kostenlose Online-Kontoauszüge, sondern darüber hinaus auch eine EC- und eine Visakarte. Mit der Visakarte können Inhaber weltweit kostenfrei Bargeld am Automaten beziehen – wer viel auf Reisen ist, spart so doppelt.
Die DKB bietet jedoch noch mehr. Guthaben auf dem Kreditkartenkonto werden mit 3,8 Prozent Zinsen im Jahr verzinst. Das ist seit einigen Wochen deutlich mehr, als auf vielen Tagesgeldkonten gezahlt wird. Zum Vergleich: Die Norisbank, Tochter des Branchenprimus Deutsche Bank, zahlt auf ihrem Top-3-Zinskonto lediglich 3,75 Prozent Zinsen. Auf dem Girokonto werden Guthaben bei der DKB immerhin noch mit 0,5 Prozent im Jahr verzinst. Wer sein Konto als Gehaltskonto nutzt, kann sich auf Wunsch auch einen Dispositionskredit einrichten lassen und damit zwischenzeitliche Engpässe bequem überbrücken. Der Sollzinssatz für in Anspruch genommene Überziehungen beläuft sich auf lediglich 7,99 Prozent – ebenfalls deutlich günstiger als bei vielen Konkurrenten.
Fazit: In einem Umfeld schlechter werdender Angebot der Banken sticht das DKB-Kontopaket noch stärker als früher heraus. Der im Vergleich nun sehr hohe Guthabenzins auf dem Kreditkartenkonto macht das DKB-Cash-Angebot besonders attraktiv.
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