Bank of Scotland senkt Zinsen für Festgeld

4. Dezember 2009 - 14:55 Uhr

Die Bank of Scotland hat die Zinsen für Festgeldanlagen gesenkt. Die Zinssenkung kommt nur wenige Monate nach Einführung des Angebots und betrifft die längste mögliche Laufzeit von vier Jahren. Bei jährlicher Zinszahlung beläuft sich der Zinssatz bei dieser Laufzeit nun auf 3,5 Prozent, nachdem bislang 3,7 Prozent im Jahr gezahlt worden waren. Bei monatlicher Zinszahlung werden 3,45 Prozent im Jahr gezahlt – bislang waren es noch 3,65 Prozent.

Die Konditionen bei anderen Laufzeiten sind unverändert. Bei drei Jahren Laufzeit zahlt die Bank of Scotland bei jährlicher Zinszahlung 3,1 Prozent Zinsen und bei monatlicher Ausschüttung der Zinsen 3,05 Prozent. Bei zwei Jahren Anlagedauer und jährlicher Zinsgutschrift beläuft sich der Zinssatz auf 2,35 Prozent, bei monatlicher Gutschrift auf 2,3 Prozent. Auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland werden weiterhin 2,3 Prozent Zinsen im Jahr gezahlt. Die Festgelder mit drei und vier Jahren Laufzeit gehören trotz der Zinssenkung weiterhin zu den besten am Markt. Die Bank of Scotland besitzt keine deutsche Banklizenz und agiert in Deutschland als Zweigniederlassung ihrer britischen Muttergesellschaft. Die Einlagensicherung erfolgt dementsprechend über das Vereinigte Königreich und deckt Guthaben bis zu 50.ooo Pfund je Kunde ab.



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